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Datenschützer im Schlaraffenland
Die deutschen Datenschützer haben sich eine Schlaraffenland geschafffen. Wozu benötigen wir so viele Datenschutzbeamte?
Der Datenschutzbeauftragte von Hamburg hat 31 Mitarbeiter. Diese 31 Mitarbeiter haben im Jahr 2010 sage und schreibe bei 1, 8 Mio. Einwohner 1800 Beschwerden bearbeitet.
Johannes Caspar sagt dazu noch: "Das kann man so gar nicht mehr bewältigen." Das ergibt bei 256 Arbeitstagen in Hamburg sieben Beschwerden pro Tag, die auf 30 Mitarbeiter plus Chef verteilt werden. Mit anderen Worten, jeder Angestellte beim Datenschutz in Hamburg muss bei jährlich 60 Beschwerden, ca. 4,5 Tage warten, bis er wieder eine neue Beschwerde auf den Tisch bekommt. Dazu im Vergleich: Jeder Richter in Bayern muss pro Jahr 642 Verhandlungen führen.
Link: http://video-systeme.blogspot.com/
geschrieben von Walter C. Dieterich am 20.01.2012 um 12:35 Uhr.
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