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Diese an sich perverse Überwachungsvariante der Mitarbeiter wird , trotz Lidl, immer noch praktiziert - eine ganze Berufssparte lebt sogar davon. Der Gesetzgebe deckt bei einem "konkreten Verdacht" eine verdeckte Videoüberwachung sogar.
Siehe unser Beitrag "Überwachung am Arbeitsplatz".
Aus menschlicher Sicht ist diese Vorgehensweisenach unserer Meinung allerdings sehr merkwürdig. Erst schaffe ich einen Tatbestand, dere sich dann durch einen Verdacht begründen lässt, indem ich meinen Mitarbeiter in eine "Falle " locke. Der Mitarbeiter wird im Glauben gelassen es gäbe keinerlei Kontrollmaßnahmen, er wird gewissermaßen systematisch zum Diebstahl verleitet. Dann aber wenn der Mitarbeiter in die "Kasse greift", dannwird er "verdeckt überwacht" von sogenannten Detektiven und dann überführt.
Einfacher wäre es von vornherein sich mit dem Arbeitgeber auf einfche Kontrollsysteme zu einigen, ohne ihn durch fehlende Aufsicht auf die "schiefe Bahn" zu bringen
siehe auch: Überwachung am Arbeitsplatz
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